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Hufrehe beim Pferd: Symptome erkennen, Ursachen verstehen & richtig füttern

31.03.2026 / Gesundheit
Hufrehe beim Pferd: Symptome erkennen, Ursachen verstehen & richtig füttern - Hufrehe beim Pferd: Symptome, Ursachen, Behandlung & Fütterung | aLEO Pferdesport

Hufrehe beim Pferd – eine ernsthafte Stoffwechselerkrankung

Die Hufrehe (Laminitis) beim Pferd gehört zu den gefährlichsten und schmerzhaftesten Erkrankungen des Bewegungsapparates. Bereits leichte Symptome können ein Warnsignal für eine akute Entzündung im Huf sein. Sie betrifft die Huflederhaut und kann zu einer Absenkung oder Rotation des Hufbeins führen und somit im schlimmsten Fall zum Tod des Pferdes führen. Wird Hufrehe nicht frühzeitig erkannt und behandelt, drohen dauerhafte Schäden am Hufbein bis hin zur Einschläferung.

Viele Pferdebesitzer fragen sich:

  • Woran erkennt man Hufrehe?
  • Was verursacht Hufrehe beim Pferd?
  • Was tun bei einem akuten Schub?
  • Welche Fütterung hilft wirklich?
  • Kann ein Pferd nach Hufrehe wieder gesund werden?

In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige zu Symptomen, Ursachen, Stadien, Behandlung, Heilungschancen und der richtigen Fütterung bei Hufrehe.

👉 Wichtig: Hufrehe ist ein akuter Notfall und sollte immer tierärztlich abgeklärt und behandelt werden.


Was ist Hufrehe?

Hufrehe (Laminitis) ist eine schmerzhafte entzündliche Erkrankung der Huflederhaut. Dabei werden die empfindlichen Lamellen (Verbindung zwischen Hufwand und Hufbein), die das Hufbein innerhalb der Hornkapsel stabilisieren, geschädigt. Bei einem schweren Verlauf, kann sich das Hufbein absenken oder rotieren. Dieser Zustand gilt als veterinärmedizinischer Notfall und verursacht sehr starke Schmerzen.

Die Erkrankung betrifft häufig:

  • leichtfuttrige Pferde
  • Ponys
  • Pferde mit Übergewicht
  • Pferde mit Stoffwechselproblemen wie EMS/PPID oder Cushing
  • Pferde mit hoher Stärke- und Zuckeraufnahme

Besonders problematisch: Viele Pferde zeigen zunächst nur unscheinbare Symptome.

Heute gilt vor allem die unsulinbedngte Hufrehe als häufigste Form. Studien zeigen, dass erhöhte Insulinwerte die Durchblutung und Stabilität der Huföederhaut massiv beeinflussen können.


Symptome: Woran erkennt man Hufrehe beim Pferd?

Die ersten Anzeichen einer Hufrehe werden oft zu spät erkannt. Dabei entscheidet schnelles Handeln über den weiteren Verlauf. Viele Pferde wirken zunächst lediglich „fühlig“ oder laufen ungern auf hartem Boden.

Frühe Symptome der Hufrehe

Typische erste Warnzeichen:

  • vorsichtiger Gang
  • häufiges Gewichtsverlagern
  • warme Hufe
  • verstärkte Pulsation an den Fesselarterien (digitaler Puls)
  • Unwilligkeit beim Laufen
  • verkürzte Schritte
  • empfindliches Drehen auf hartem Boden/Wendeschmerz

Akute Symptome

Bei einer akuten Hufrehe zeigen Pferde mit Hufrehe oft:

  • starke Schmerzen
  • typische Entlastungshaltung („Sägebockstellung“)
  • Zittern
  • erhöhte Herzfrequenz
  • Schwitzen
  • Bewegungsverweigerung
  • Lahmheit

Die Vorderhufe sind meist stärker betroffen, da auf diesen mehr Gewicht lastet.


Chronische Symptome

Bleibt die Erkrankung bestehen, können sich langfristige Veränderungen entwickeln:

  • deformierte Hufe
  • Reheringe
  • abgesenkte Sohlen
  • verbreiterte weiße Linie
  • wiederkehrende Lahmheiten

Chronische Hufrehe kann die Lebensqualität dauerhaft einschränken.


Ursachen: Warum bekommen Pferde Hufrehe?

1. Fütterungsbedingte Ursachen

Besonders riskant:

  • zu viel Fruktan im Gras
  • energiereiches Kraftfutter
  • plötzliche Futterumstellungen
  • Überversorgung mit Zucker und Stärke

Gefährlich sind vor allem:

  • Frühlingsgras
  • gestresstes Weidegras
  • kalte Nächte mit sonnigen Tagen

2. Übergewicht und Stoffwechselprobleme

Übergewicht erhöht das Risiko erheblich.

Häufige Auslöser:

  • EMS (Equines Metabolisches Syndrom)
  • Insulinresistenz
  • PPID/Cushing

Diese Erkrankungen verändern den Zuckerstoffwechsel und begünstigen Entzündungen im Huf.


2.1 Besteht ein Zusammenhang mit EMS?

Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) zählt heute zu den wichtigsten Ursachen der Hufrehe.

Betroffene Pferde entwickeln eine Insulinresistenz. Dadurch bleibt der Insulinspiegel dauerhaft erhöht. Hohe Insulinwerte gelten inzwischen als zentraler Auslöser vieler Rehe-Schübe.

Besonders gefährdet sind:

  • Ponys
  • Robustrassen
  • leichtfuttrige Pferde
  • übergewichtige Freizeitpferde

Typische Hinweise auf EMS:

  • Fettpolster am Mähnenkamm
  • Fettdepots über den Augen
  • Übergewicht trotz wenig Futter
  • wiederkehrende Rehe-Schübe

3. Weitere Ursachen

Auch folgende Faktoren können Hufrehe auslösen:

  • Nachgeburtsverhalt bei Stuten
  • schwere Infektionen
  • Vergiftungen
  • Überlastung eines Hufs
  • Kortisonbehandlungen

Stadien der Hufrehe

Tierärzte unterscheiden verschiedene Stadien.

Stadium 1 – Frühphase

  • leichte Schmerzreaktionen
  • empfindlicher Gang
  • warme Hufe

In diesem Stadium bestehen die besten Heilungschancen.


Stadium 2 – Akute Hufrehe

  • deutliche Schmerzen
  • starke Pulsation
  • Entlastungshaltung
  • Lahmheit

Sofortiger Tierarztkontakt notwendig.


Stadium 3 – Hufbeinrotation

Das Hufbein beginnt sich zu drehen oder abzusenken.

Mögliche Folgen:

  • massive Schmerzen
  • dauerhafte Hufschäden
  • chronische Lahmheit

Stadium 4 – Chronische Hufrehe

  • bleibende Veränderungen
  • wiederkehrende Schübe
  • eingeschränkte Belastbarkeit

Hier geht es oft um langfristiges Management statt vollständige Heilung.


Akutmaßnahmen: Was tun bei Hufrehe?

Bei Verdacht auf Hufrehe zählt jede Stunde.

Sofortmaßnahmen

1. Tierarzt rufen

Eine Hufrehe ist immer ein medizinischer Notfall und sollte sofort abgeklärt werden.

2. Bewegung stoppen

Das Pferd sollte möglichst wenig, besser gar nicht, laufen.

3. Weide sofort beenden

Kein Gras mehr.

4. Kühlung der Hufe

Kalte Wasserbäder oder Kühlgamaschen können Entzündungen reduzieren.

5. Weicher Untergrund

Sand, Gummimatten oder weiche Einstreu entlasten die Hufe.


Fütterung bei Hufrehe: Was dürfen Pferde noch fressen?

Die richtige Ernährung ist der wichtigste Baustein der Vorbeugung und Behandlung.

Erlaubte Futtermittel

Empfohlen:

  • zuckerarmes Heu
  • spät geerntetes Heu
  • eingeweichtes Heu
  • strukturreiche Rationen
  • mineralisierte Fütterung

Raufutter als Basis – Qualität entscheidet

Heu ist das wichtigste Futtermittel für Pferde mit Hufrehe.

Achte auf:

  • Strukturreiches Heu, keine Heulage
  • Möglichst niedrigen Zuckergehalt
  • Bei Bedarf Heu wässern (mindestens 30 min)
  • Verlängerte Fresszeiten (z. B. über Heunetze)

👉 Ziel ist eine gleichmäßige Energieversorgung ohne starke Blutzuckerschwankungen.


Ungeeignetes Futter

Vermeiden:

  • frisches, fruktanreiches Frühlingsgras
  • melassierte Futtermittel
  • Getreideüberschüsse/getreidehaltiges Kraftfutter
  • zuckerreiche Leckerlis
  • Brot und Obst

👉 Diese Futtermittel können den Blutzucker stark ansteigen lassen und Hufrehe verschlimmern oder erneut auslösen.


Mineralstoffe und Stoffwechsel

Pferde mit Hufrehe haben häufig Defiziten im Mineralstoffhaushalt und benötigen:

  • Magnesium
  • Zink
  • Kupfer
  • Selen

Eine bedarfsgerechte Mineralisierung kann den Stoffwechsel und die Regeneration unterstützen.

➡️ Hochwertige Mineralfutter im Überblick:
https://aleo-pferdesport.de/fuetterung/mineralfutter/

➡️ Passende Produkte für eine stoffwechselgerechte Fütterung:
https://aleo-pferdesport.de/fuetterung/stoffwechsel


Weidemanagement bei Hufrehe

Viele Pferdehalter unterschätzen den Einfluss von Fruktanen im Weidegras.

Fruktane sind wasserlösliche Kohlenhydrate, die Pflanzen als Energiespeicher nutzen. Besonders hohe Werte entstehen:

  • an sonnigen Tagen
  • bei kalten Nächten
  • im Frühjahr
  • im Herbst
  • bei Stress für die Pflanze

Gerade rehegefährdete Pferde reagieren empfindlich auf hohe Zucker- und Fruktanmengen.

Kritische Zeiten:

  • morgens nach kalten Nächten
  • sonnige Frühlingstage
  • kurzgefressene Weiden

Wie erfolgt die Diagnose von Hufrehe?

Die Diagnose sollte immer durch einen Tierarzt erfolgen. Bereits der klinische Eindruck liefert oft wichtige Hinweise. Zusätzlich kommen verschiedene Untersuchungsmethoden zum Einsatz:

Klinische Untersuchung

Der Tierarzt überprüft:

  • Gangbild und Haltung
  • Wärmeentwicklung im Huf
  • Pulsation der Hufarterien
  • Schmerzreaktionen mit der Hufzange

Röntgenuntersuchung

Ein Röntgenbild zeigt, ob sich das Hufbein bereits abgesenkt oder rotiert hat. Diese Untersuchung ist besonders wichtig, um das Ausmaß der Erkrankung einzuschätzen und die weitere Behandlung zu planen.

Blutuntersuchung

Blutwerte helfen dabei, mögliche Stoffwechselerkrankungen wie EMS oder PPID (Cushing) zu erkennen. Diese gelten als häufige Auslöser für wiederkehrende Hufrehe.


Wie wird eine Hufrehe behandelt?

Der Tierarzt entscheidet je nach Schweregrad über:

  • Schmerzmittel
  • Entzündungshemmer
  • Röntgenaufnahmen
  • Stoffwechseldiagnostik
  • orthopädische Maßnahmen

Wichtige Untersuchungen:

  • Insulinwerte
  • ACTH-Test
  • Röntgenkontrolle des Hufbeins

Eine enge Zusammenarbeit zwischen:

  • Tierarzt
  • Hufschmied
  • Pferdehalter
    ist entscheidend.

Verlauf der Hufrehe

Der Verlauf hängt stark davon ab:

  • wie früh die Erkrankung erkannt wird
  • welche Ursache zugrunde liegt
  • wie konsequent Haltung und Fütterung angepasst werden

Günstiger Verlauf

Früh erkannt:

  • vollständige Stabilisierung möglich
  • Rückkehr zu leichter Arbeit möglich

Ungünstiger Verlauf

Späte Behandlung:

  • Hufbeinrotation
  • chronische Schmerzen
  • wiederkehrende Schübe
  • dauerhafte Einschränkungen

Prognosen: Kann Hufrehe vollständig heilen?

Die Heilungschancen sind individuell unterschiedlich.

Gute Prognose bei:

  • früher Diagnose
  • konsequenter Fütterung
  • Gewichtsreduktion
  • guter Hufbearbeitung

Schlechtere Prognose bei:

  • starker Hufbeinrotation
  • chronischer Hufrehe
  • unbehandeltem EMS oder Cushing

Viele Pferde können jedoch trotz Hufrehe noch viele Jahre lebenswert gehalten werden.


Prävention: Hufrehe vorbeugen - die wichtigsten Maßnahmen

Das Risiko sinkt deutlich durch:

  • normales Körpergewicht
  • kontrollierten Weidegang
  • regelmäßige Bewegung
  • angepasste, zuckerarme Fütterung
  • passende Mineralstoffversorgung
  • Stoffwechselkontrollen
  • frühe Reaktion auf Warnzeichen

Besonders gefährdete Pferde sollten im Frühjahr langsam angeweidet werden.


Praxisbeispiel aus unserer Beratung - Hufrehe:

"Quarter Horse Stute Sunshine, 4 Jahre, EMS-Verdacht und Verdacht auf Hufrehe"

Symptome: Bewegungsunlust und Lahmheit, kurze Tritte, Wendeschmerz, warme Hufe, verstärkte Pulsation auf allen Hufen

Diagnose: Nach eingehender Untersuchung durch Beobachten, Hufabdruck-Zange, Allgemeinuntersuchung und Gespräch mit dem Halter sowie der Begutachtung des Pferdes in der Bewegung: Hufrehe-Verdacht auf allen vier Hufen

Behandlung: Heparin für 10 Tage subkutan spritzen, Opiat Flunidol nach Anweisung des Tierarztes verabreichen und nach einigen Tagen ausschleichen

Haltung: Entfernung des Pferdes aus dem Offenstall, Umzug in eine Box mit kniehoher Einstreu und Gummimatten darunter. Keine Bewegung des Pferdes, wenn es nicht nötig ist.

Sofortmaßnahmen: Kühlen aller Hufe bzw. Fesseln mit Kühlgamaschen, die regelmäßig (alle 2-3 Stunden) abhängig von der Kühlleistung gewechelt werden. Das wird mindestens 48-72 Stunden so gehandhabt. Wichtig: Bei Kühlelementen muss unbedingt ein Tuch zwischen Kühlelement und Fell!

Fütterung: Nur noch abgewogenes Heu (1,5 kg pro 100 kg Körpergewicht) in mehreren Portionen über Tag und Nacht verteilt, das mindestens 30 min gewaschen wurde.

Kontrolle: Röntgen aller Hufe nach ca. 2 Wochen, um zu prüfen, ob es zu einer Rotation oder Absenkung kam und falls ja, um wie viel Grad.

Wie geht es Sunshine heute? Gut, die Hufrehe hat sie überstanden. Nach erfolgreicher Therapie durfte sie sukzessive wieder mehr Raufutter und auch ein Mineralfutter bekommen. Inzwischen steht sie in einem Rehe-Offenstall, damit ihren Bedürfnissen besser entsprochen werden kann. Die Weide scheidet aus und auch die Fütterung muss konsequent gehandhabt werden. Es gibt nur Heu.

Unser Hinweis: Bei übergewichtigen Pferden mit EMS sehen wir besonders häufig Probleme nach abruptem Frühjahrsanweiden. Bereits kleine Anpassungen wie weniger Zucker/Stärke und strukturreiches Heu führen häufig innerhalb weniger Wochen zu einer spürbaren Verbesserung. Das Pferd nimmt langsam ab, ist deutlich bewegungsfreudiger.

Da die Ursachen von Hufrehe individuell unterschiedlich sein können, ersetzt unser Ratgeber keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.


Häufige Fragen zu Hufrehe beim Pferd

Kann ein Pferd nach Hufrehe wieder geritten werden?

Ja, bei milden Verläufen und guter Stabilisierung oft möglich.

Wie lange dauert ein Hufreheschub?

Von wenigen Tagen bis mehreren Monaten.

Ist Hufrehe heilbar?

Frühe Stadien oft gut behandelbar. Chronische Veränderungen bleiben teilweise bestehen.

Dürfen Pferde mit Hufrehe auf die Weide?

Nur kontrolliert und abhängig vom Stoffwechselstatus.

Was darf ein Pferd mit Hufrehe fressen?

Ein Pferd mit Hufrehe sollte vor allem zuckerarmes, strukturreiches Heu als Basis erhalten. Ergänzend ist ein hochwertiges Mineralfutter sinnvoll, um den Stoffwechsel zu unterstützen. Darüber hinaus gilt es in der Akutphase und auch danach das Pferd mit Hufrehe möglichst ohne belastende Futtermittel zu füttern.

Zucker- und stärkereiche Futtermittel wie Getreide, melassehaltige Produkte oder frisches Weidegras sollten vermieden werden.

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Kann falsche Fütterung Hufrehe auslösen?

Ja, eine falsche Fütterung ist einer der häufigsten Auslöser für eine Hufrehe bei Pferden.

Vor allem eine zu hohe Aufnahme von Zucker und Stärke kann die Darmflora stören und entzündliche Prozesse im Huf begünstigen.


Fazit: Hufrehe beginnt im Futtertrog

Hufrehe ist eine ernsthafte Erkrankung – aber in vielen Fällen vermeidbar. 

Die Fütterung ist der zentrale Faktor bei Hufrehe – sowohl zur Behandlung als auch zur Vorbeugung.

👉 Viele Fälle entstehen durch Fütterungsfehler in der Pferdehaltung – und genau hier liegt auch der größte Hebel zur Verbesserung der Pferdegesundheit.

Die Basis für ein gesundes Pferd ist:

  • eine angepasste, zuckerarme Fütterung
  • ein stabiler Stoffwechsel
  • ausreichend Bewegung

👉 Mit dem richtigen Fütterungskonzept kannst du das Risiko deutlich senken und dein Pferd langfristig unterstützen.


Autor:

Leona Oestreich
Pferdeernährungsberaterin

Spezialisiert auf Pferde, die nicht zunehmen, Muskelaufbau und Stoffwechselprobleme

Leona arbeitet seit über 10 Jahren mit Pferden in Fütterungsberatung und Stallpraxis. Ihr Schwerpunkt liegt auf schwerfuttrigen Pferden, Senioren und Stoffwechselerkrankungen. Sie berät mehr als 200 Pferdehalter pro Jahr bei der Fütterung.

Qualifikationen:

  • Zertifizierte Pferdeernährungsberaterin
  • 10+ Jahre Praxiserfahrung
  • Fokus: Seniorenfütterung, Muskelaufbau, Stoffwechselprobleme
  • Pferdefutterberaterin mit Schwerpunkt auf schwerfuttrige und stoffwechselkranke Pferde

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