Mönchspfeffer zeichnet sich durch seine beruhigende und stimmungsausgleichende Wirkung aus.
Mönchspfeffer wird traditionell gefüttert bei Übererregbarkeit und Dauerrosse. Auf hengstige Wallache und Stuten wirkt er beruhigend und stimmungsausgleichend.
Fütterungsempfehlung:
8 - 15 g (1 - 2 gehäufte EL, je nach Größe des Pferdes) Mönchspfeffer von PerNaturam unter das Futter mischen, am besten frisch geschrotet.
Zusammensetzung:
100 % Mönchspfeffersamen
Mineralstoffe:
Ca 0,54 %, P 0,19 %, Na 0,02 %
Analytische Bestandteile und Gehalte:
Rohfaser 54 %
Häufig gestellte Fragen zu PerNaturam Mönchspfeffer:
Wann hilft Mönchspfeffer bei Pferden?
Mönchspfeffer wird bei Pferden vor allem zur Unterstützung des Hormonhaushalts eingesetzt. Besonders häufig kommt er bei Stuten mit Zyklusproblemen oder hormonell bedingten Verhaltensänderungen zum Einsatz. Viele Pferdehalter nutzen Mönchspfeffer außerdem bei nervösen, gestressten oder unausgeglichenen Pferden.
Typische Einsatzgebiete für Mönchspfeffer bei Pferden:
Unterstützung bei Rosseproblemen und starken Stimmungsschwankungen
Ausgleich hormoneller Veränderungen bei Stuten
Begleitende Fütterung bei älteren Pferden mit Stoffwechselproblemen
Unterstützung bei Fellwechsel und saisonalen Belastungen
Förderung von Gelassenheit und Konzentration
Vor allem bei sensiblen Pferden kann Mönchspfeffer helfen, das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen.
Wie lange dauert die Wirkung von Mönchspfeffer beim Pferd?
Die Wirkung von Mönchspfeffer tritt meist nicht sofort ein. In der Regel dauert es etwa 2 bis 6 Wochen, bis erste Veränderungen sichtbar werden. Bei manchen Pferden kann die Fütterung auch länger erforderlich sein, da sich hormonelle Prozesse nur langsam anpassen.
Wichtig ist eine regelmäßige und ausreichend lange Anwendung. Viele Pferdehalter beobachten Verbesserungen bei Verhalten, Ausgeglichenheit oder Rosse bereits nach einigen Wochen.
Ist Mönchspfeffer für Stuten geeignet?
Ja, Mönchspfeffer wird besonders häufig bei Stuten eingesetzt. Er eignet sich vor allem für:
rossige oder empfindliche Stuten
Stuten mit Stimmungsschwankungen
nervöse oder schwer konzentrierbare Pferde
ältere Stuten mit hormonellen Veränderungen
Viele Halter verwenden Mönchspfeffer während der Rossezeit, um ihre Stute ausgeglichener und entspannter zu unterstützen.
Bei tragenden oder laktierenden Stuten sollte die Anwendung jedoch immer vorher mit Tierarzt oder Tierheilpraktiker abgestimmt werden.
Kann man Mönchspfeffer dauerhaft füttern?
Mönchspfeffer kann bei Pferden über einen längeren Zeitraum gefüttert werden, wenn die Fütterung sinnvoll begleitet wird. Häufig erfolgt die Gabe kurweise über mehrere Wochen oder Monate.
Bei einer dauerhaften Fütterung empfiehlt es sich:
die Wirkung regelmäßig zu beobachten
Dosierung und Bedarf anzupassen
Pausen einzuplanen
Rücksprache mit Tierarzt oder Fütterungsexperten zu halten
Gerade bei hormonellen Themen oder älteren Pferden wird Mönchspfeffer oft langfristig eingesetzt.
Für welche Pferde ist Mönchspfeffer geeignet?
Mönchspfeffer eignet sich besonders für:
Stuten mit Rosseproblemen
nervöse oder stressanfällige Pferde
ältere Pferde mit hormonellen Veränderungen
Pferde im Fellwechsel
sensible Sport- und Freizeitpferde
Nicht jedes Pferd reagiert gleich auf Kräuterzusätze. Deshalb sollte die Fütterung individuell angepasst werden.
- Inhalt: 1,00 kg
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