ST. HIPPOLYT LinuStar – Goldleinsamen für Pferde
ST. HIPPOLYT LinuStar ist aufgeschlossene goldgelbe Leinsaat für Pferde und liefert natürliche Schleimstoffe, Omega-3-Fettsäuren und weitere Nährstoffe. Durch das spezielle Crackverfahren muss die Leinsaat vor der Fütterung nicht mehr geschrotet oder gekocht werden.
LinuStar kann insbesondere zur Ergänzung der täglichen Fütterung bei Pferden interessant sein, wenn die Verdauung, die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren oder das Erscheinungsbild von Haut und Fell unterstützt werden soll. Die enthaltenen quellfähigen Schleimstoffe werden bei Kontakt mit Flüssigkeit freigesetzt und können während der Verdauung eine wichtige Rolle spielen.
Besonders praktisch ist die vielseitige Anwendung: Für die Fütterung zur Unterstützung des Darms kann LinuStar trocken unter das Krippenfutter gemischt werden. Für die vom Hersteller beschriebene Anwendung im Zusammenhang mit dem Magen wird der Leinsamen mit heißem Wasser übergossen und quellen gelassen.
• Reich an hochwertigen Schleimstoffen und Omega-3-Fettsäuren
• Kein Schroten oder Kochen notwendig
• Zur Unterstützung im Fellwechsel
Warum Leinsamen für Pferde interessant ist
Leinsamen wird traditionell in der Pferdefütterung eingesetzt und ist besonders für seine natürlichen Schleimstoffe und seinen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren bekannt. Die Samen können dadurch eine interessante Ergänzung der täglichen Ration darstellen.
LinuStar enthält laut Produktangaben 30 % Rohfett und liefert damit einen konzentrierten Anteil an Fett. Gleichzeitig enthält die Leinsaat quellfähige Schleimstoffe, die bei Kontakt mit Flüssigkeit aufquellen.
Für Pferde kann Leinsamen daher insbesondere dann interessant sein, wenn die Fütterung um Schleimstoffe und pflanzliche Omega-3-Fettsäuren ergänzt werden soll.
Leinsamen für den Magen des Pferdes
Die in Leinsamen enthaltenen Schleimstoffe können bei Kontakt mit Wasser aufquellen und eine schleimige Konsistenz bilden. Bei der von ST. HIPPOLYT empfohlenen Anwendung für den Magen wird LinuStar deshalb mit heißem Wasser übergossen und vor der Fütterung quellen gelassen.
Laut Produktangaben entsteht dabei eine sichtbare Schleimbildung. Die Schleimstoffe können anschließend zusammen mit dem Krippenfutter oder beispielsweise Irish Mash verfüttert werden.
Wichtig: Ein Ergänzungsfuttermittel ersetzt keine tierärztliche Untersuchung. Bei wiederkehrenden oder deutlichen Magenproblemen sollte die Ursache fachlich abgeklärt werden.
Leinsamen für den Darm des Pferdes
Auch für die Unterstützung der Verdauung kann LinuStar eingesetzt werden. Bei dieser Anwendung wird die Leinsaat laut Hersteller trocken unter das Krippenfutter gemischt. Während der Verdauung kommt der Leinsamen mit Flüssigkeit in Kontakt und die enthaltenen Schleimstoffe können aufquellen.
Dadurch lässt sich LinuStar einfach in die tägliche Fütterung integrieren. Besonders interessant ist die Anwendung für Pferdehalter, die ihrem Pferd gezielt quellfähige Schleimstoffe aus Leinsamen zufüttern möchten.
Muss Leinsamen für Pferde gekocht werden?
Bei ST. HIPPOLYT LinuStar ist aufgrund des speziellen Aufschlussverfahrens kein vorheriges Schroten oder Kochen erforderlich. Die goldgelbe Leinsaat wird bereits gecrackt angeboten.
Für die Anwendung im Zusammenhang mit dem Magen empfiehlt der Hersteller dennoch, LinuStar mit etwa 80 °C heißem Wasser zu übergießen und ungefähr 25 Minuten quellen zu lassen. Für die Anwendung zur Unterstützung des Darms wird LinuStar laut Fütterungshinweis trocken unter das Krippenfutter gemischt.
Der Vorteil des Produkts liegt damit in der einfachen und flexiblen Zubereitung.
Leinsamen für glänzendes Fell und den Fellwechsel
Leinsamen liefert neben Schleimstoffen auch wertvolle pflanzliche Fettsäuren. LinuStar enthält laut Produktangaben 30 % Rohfett und wird vom Hersteller unter anderem zur Unterstützung von Haut und Haarkleid sowie während des Fellwechsels empfohlen.
Eine bedarfsgerechte Gesamtversorgung bleibt dabei die Grundlage für Haut und Fell. Ein glanzloses Fell kann viele verschiedene Ursachen haben und sollte bei anhaltenden Veränderungen nicht ausschließlich über ein Ergänzungsfuttermittel beurteilt werden.
Omega-3-Fettsäuren im Leinsamen
Leinsamen gehört zu den pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren. LinuStar wird deshalb auch zur Ergänzung der täglichen Fütterung mit pflanzlichen Fettsäuren eingesetzt.
Besonders relevant ist dabei die in Leinsamen enthaltene Alpha-Linolensäure. Sie gehört zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und macht Leinsamen zu einer interessanten pflanzlichen Fettquelle in der Pferdefütterung.
Warum muss LinuStar nicht geschrotet werden?
LinuStar besteht aus bereits gecrackter Leinsaat. Beim Cracken wird die Samenschale mit feinen Rissen versehen. Dadurch bleibt der Samen zunächst geschützt, während Flüssigkeit während der Fütterung beziehungsweise Verdauung leichter mit dem Inneren des Samens in Kontakt kommen kann.
Für den Pferdehalter bedeutet das vor allem eine einfache Anwendung: LinuStar muss nicht vor jeder Fütterung frisch geschrotet werden.
Zusammensetzung:
Goldgelbe Leinsaat, gecrackt
Fütterungsempfehlung:
Ca. 10-20 g je 100 kg Körpergewicht und Tag mit dem Krippenfutter oder Irish Mash vermischt anbieten. Hinweis: Im Bedarfsfall kann vorübergehend auch die doppelte Menge gegeben werden.
1 Messbecher entspricht ca. 110 g
LinuStar für den Magen zubereiten:
LinuStar mit heißem Wasser (ca. 80°C) übergießen und ca. 25 min. aufquellen lassen. Die Schleimbildung ist unmittelbar ersichtlich. Nun zusammen mit dem Krippenfutter oder in Irish Mash verfüttern. Die Schleimstoffe legen sich wie ein Schutzfilm auf die Magenschleimhaut.
LinuStar für den Darm zubereiten:
Für die Anwendung zur Unterstützung des Darms wird LinuStar laut Hersteller trocken unter das Krippenfutter gemischt. Der Leinsamen quillt anschließend während der Verdauung auf.
Analytische Bestandteile und Gehalte:
| Inhaltsstoffe | |
| Rohprotein | 16 % |
| Rohfett | 30 % |
| Rohfaser | 18 % |
| Ballaststoffe | 27 % |
Häufige Fragen zu LinuStar Goldleinsamen:
Wofür wird LinuStar beim Pferd eingesetzt?
ST. HIPPOLYT LinuStar wird als Goldleinsamen für Pferde zur Ergänzung der täglichen Fütterung eingesetzt. Die enthaltenen Schleimstoffe und natürlichen Fettsäuren machen LinuStar insbesondere für die ernährungsseitige Unterstützung von Magen und Darm interessant. Darüber hinaus wird die Leinsaat aufgrund ihres Gehalts an Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung von Haut und Fell sowie während des Fellwechsels eingesetzt.
Muss LinuStar gekocht werden?
Nein. LinuStar ist bereits gecrackt und muss nicht gekocht werden. Für die vom Hersteller beschriebene Anwendung im Zusammenhang mit dem Magen wird die Leinsaat allerdings mit etwa 80 °C heißem Wasser übergossen und rund 25 Minuten quellen gelassen.
Kann man Leinsamen trocken an Pferde verfüttern?
Ja, LinuStar kann für die Anwendung zur Unterstützung des Darms trocken verfüttert werden. Laut Fütterungsempfehlung wird die gecrackte Leinsaat einfach unter das Krippenfutter gemischt. Während der Verdauung kommt der Leinsamen mit Flüssigkeit in Kontakt und die enthaltenen Schleimstoffe können aufquellen.
Wie viel LinuStar braucht ein Pferd?
Die empfohlene LinuStar-Dosierung für Pferde beträgt etwa 10–20 g je 100 kg Körpergewicht und Tag. Bei einem 500 kg schweren Pferd entspricht dies beispielsweise etwa 50–100 g täglich. Ein Messbecher LinuStar entspricht laut Produktangabe ungefähr 110 g. Im Bedarfsfall kann vorübergehend auch die doppelte Menge gefüttert werden.
Wie wird LinuStar für den Magen zubereitet?
Für die vom Hersteller beschriebene Anwendung im Zusammenhang mit dem Magen des Pferdes wird LinuStar mit etwa 80 °C heißem Wasser übergossen und anschließend quellen gelassen. Nach der angegebenen Quellzeit kann der entstandene Leinsamenbrei zusammen mit dem Krippenfutter oder beispielsweise Irish Mash verfüttert werden. Durch das Quellen werden die Schleimstoffe sichtbar freigesetzt.
Wie lange muss LinuStar quellen?
Für die Anwendung im Zusammenhang mit dem Magen sollte LinuStar laut Produktangabe etwa 25 Minuten quellen. Dafür wird die Leinsaat mit ungefähr 80 °C heißem Wasser übergossen. Für die Anwendung zur Unterstützung des Darms ist dagegen kein vorheriges Quellen erforderlich; LinuStar kann trocken unter das Krippenfutter gemischt werden.
Kann LinuStar für den Darm eingesetzt werden?
Ja. LinuStar kann zur ernährungsseitigen Unterstützung der Verdauung und des Darms beim Pferd eingesetzt werden. Für diese Anwendung wird die gecrackte Leinsaat laut Hersteller trocken mit dem Krippenfutter vermischt. Die enthaltenen Schleimstoffe kommen anschließend während der Verdauung mit Flüssigkeit in Kontakt und können aufquellen.
Unterstützt Leinsamen das Fell beim Pferd?
Leinsamen kann aufgrund seines natürlichen Gehalts an Fett und ungesättigten Fettsäuren eine interessante Ergänzung für die Fütterung von Pferden sein. LinuStar wird vom Hersteller insbesondere zur Unterstützung von Haut und Haarkleid sowie für ein glänzendes Fell empfohlen. Eine ausgewogene Gesamtversorgung mit allen wichtigen Nährstoffen bleibt dabei die Grundlage für Haut und Fell.
Enthält LinuStar Omega-3-Fettsäuren?
Ja. Leinsamen ist reich an pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren, insbesondere an Alpha-Linolensäure. LinuStar liefert diese natürlichen Fettsäuren und kann dadurch zur Ergänzung der täglichen Fütterung beitragen. Der Hersteller hebt den hohen Gehalt an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren als einen der besonderen Vorteile des Produkts hervor.
Muss LinuStar geschrotet werden?
Nein. LinuStar muss nicht geschrotet werden. Die Leinsaat wird bereits gecrackt angeboten. Durch das spezielle Aufschlussverfahren wird die Samenschale mit feinen Rissen versehen, sodass der Leinsamen für die Fütterung direkt verwendet werden kann. Das macht die Anwendung besonders unkompliziert.
Kann LinuStar während des Fellwechsels gefüttert werden?
Ja, LinuStar kann während des Fellwechsels gefüttert werden. Leinsamen liefert unter anderem natürliche Fettsäuren und wird vom Hersteller deshalb zur Unterstützung von Haut und Haarkleid sowie während des Fellwechsels empfohlen. Die empfohlene Tagesmenge beträgt weiterhin etwa 10–20 g je 100 kg Körpergewicht.
Wie viel Rohfett enthält LinuStar?
ST. HIPPOLYT LinuStar enthält laut analytischen Angaben 30 % Rohfett. Der hohe natürliche Fettgehalt ist charakteristisch für Leinsaat und trägt dazu bei, dass LinuStar neben den Schleimstoffen auch eine konzentrierte Quelle pflanzlicher Fettsäuren darstellt.
- Tierart: Pferd
Straße: Talstraße 27 + 41
PLZ, Ort: 69234 , Dielheim
Land: Deutschland
Bundesland: Baden-Württemberg
E-Mail: [email protected]
Homepage: https://www.st-hippolyt.de